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<pre>Damit haben die Roten Teufel zumindest vorerst den Anschluss an das obere Tabellendrittel gewahrt. Große Probleme haben sie allerdings in dieser Saison auf dem einst so gefürchteten heimischen Betzenberg.  <p> Die letzten beiden Ergebnisse lasen sich schon ganz anders. Sowohl gegen Sandhausen als auch gegen Bremen wurde 0:0 gespielt. Spielerisch waren die Badener zweimal nicht ganz zufrieden.  <p>  Sandhausen erzielte den Ausgleich, St. Pauli agierte ideenlos und harmlos. Erst in der Nachspielzeit gelang den Hamburgern ein glücklicher Doppelschlag. <p> Während die Sachsen in den letzten Wochen indes Siege gegen das abstiegsgefährdete Sandhausen (3:1) und Ingolstadt (2:0) feierte, verloren sie gegen fürth (damals Platz 4 — 0:1), den FC Köln (Platz 2 — 1:8), Holstein Kiel (Platz 6 — 0:2) und am vorigen Spieltag auch gegen den SC Paderborn (Platz 9 — 0:3). <p>  Das Topspiel am Montagabend wird seinem vielversprechenden Namen zumindest am Spieltag der Zweitligasaison 2015/16 vollauf gerecht. Treffen mit den Kontrahenten aus Freiburg und Nürnberg doch im Schwarzwaldstadion zwei Teams aufeinander, die sich noch im vergangenen Jahr auf Bundesliga-Ebene begegnet sind.  </pre>


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<pre>Die anfängliche Aufbruchstimmung unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg ist in Paderborn längst deutlich verpufft. Inzwischen ist der Erstliga-Absteiger bereits seit sechs Pflichtauftritten sieglos (inklusive DFB-Pokal/drei Unentschieden, drei Niederlagen).  <p> Angesichts der allein in diesen drei Gastspielen liegen gelassenen sechs Zähler ist es umso bemerkenswerter, dass es die Arminia dennoch auf die drittbeste Auswärtsbilanz der Liga bringt — was im Umkehrschluss aber auch bedeutet, dass daheim nicht allzu viel zusammenpasst.  <p>  Insgesamt 17 Mal standen sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten sich jeweils sechs Mal durchsetzen. <p> Der Traum von der Rückkehr in die Bundesliga lebt in Nürnberg weiter. <p>  Erst ein Mal standen sich RB Leipzig und der FSV Frankfurt bislang in der Leipziger Red Bull Arena gegenüber. Am 15. Februar 2015 feierten die Frankfurter einen überraschenden 1:0-Auswärtserfolg – durch ein kurioses Tor von Mittelfeldspieler Odise Roshi.  </pre> 


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<pre> Die Berliner haben sich mit ihren starken Leistungen der vergangenen Wochen in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Im direkten Duell am vorletzten Spieltag peilen beide Teams natürlich trotzdem einen Dreier an.  <p> Dies wäre nicht nur ihm, sondern vor allem Torsten Fröhling zu wünschen. Obwohl der Trainer laut Vereinsführung den richtigen Weg eingeschlagen habe und auch schon Fortschritte im Vergleich zum Vorjahr erkennbar seien, gerät der sieglose 1860-Coach mehr und mehr unter Druck.  <p>  Das Spiel war jedoch deutlich ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Trotz vieler Chancen auf beiden Seiten waren es lediglich die Paderborner, die Treffer bejubeln durften. <p>  Nicht wenige vermuten daher, dass in Kaiserslautern bereits eine Trainerdiskussion im Gange ist. „Nein. Es gibt keine“, setzt sich Stefan Kuntz gegen derlei Vermutungen mit aller Entschlossenheit zur Wehr. Allerdings weiß auch der Vorstandsvorsitzende, dass Runjaic und die Mannschaft nun schnellstmöglich zu Potte kommen sollten — vor allem auswärts: „Langsam sollte etwas Zählbares herauskommen. Auswärts nur schön spielen reicht auf Dauer nicht.“ <p>  Die Mannschaft von Uwe Neuhaus besiegte den Hamburger SV sensationell mit 2:0 und hat in der Tabelle einen großen Sprung gemacht.  </pre>


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<pre> Verlass war bislang vor allem auf Nils Petersen. Der Angreifer führt mit acht Treffern die Torjägerliste der Liga an. Auswärts sind die Freiburger in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). In Karlsruhe hofft der Erstliga-Absteiger auf den nächsten Auswärts-Erfolg.  <p> Langsam aber sicher geht bei den Lauterern die Abstiegsangst um. Nach fünf Niederlagen in Folge haben die Pfälzer nur noch sechs Zähler Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.   <p> Welche Kräfte ein langersehnter Sieg freisetzen kann, zeigen derzeit die Nürnberger ganz deutlich. In den ersten sechs Partien der Saison liefen sie vergeblich dem ersten „Dreier“ hinterher. <p>  Schaut es somit ganz danach aus, als könnten in Nürnberg erneut schon in der Winterpause die Planungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr beginnen, ist auch der KSC bereits frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft beschäftigt:  <p> Dementsprechend zuversichtlich reist die Mannschaft an die Donau, doch Neuhaus ist sich der Stärken der Jahnelf bewusst.  </pre>


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<pre> Ich kann mir hier wirklich einen eher gemächlichen Spielverlauf mit einem torlosen 0:0 zur Halbzeit vorstellen — und das liegt nicht nur an den Offensivproblemen beider Teams.  <p> Angesichts von fünf Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz müssen die Duisburger gegen die Hamburger unbedingt einen Sieg einfahren, um den Kontakt zum rettenden Ufer nicht noch weiter abreißen zu lassen.  <p>  In der Offensive offenbaren die Karlsruher, die sich in den vergangenen Wochen deutlich stabilisiert haben, in dieser Spielzeit allerdings einige Probleme. Schließlich haben die Schützlinge von Trainer Markus Kauczinski bislang nur ganze 21 Tore auf ihrem Konto. <p>  Im Gegenteil: Durch die Niederlage sind die Hauptstädter auf den Rang der Tabelle abgerutscht und befinden sich nun im direkten Kuschelkurs mit den Tabellennachbarn aus Hannover (3, punktegleich), Düsseldorf (5. Platz, Punkt weniger) und Heidenheim (6. Platz, Punkt weniger).  <p> 18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht Mal setzten sich die fürther durch, nur zwei Mal verließen die Berliner als Sieger den Platz.  </pre>


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